Aufbruch in eine neue Phase der Öffentlichkeitsarbeit

Bei unserem letzten Community-Meeting stand ein großes Thema im Mittelpunkt: die Weiterentwicklung der Öffentlichkeitsarbeit des Somatic Experiencing (SE)® Vereins. Hanna und Silja stellten ein Grobkonzept vor, das in den kommenden Monaten die Sichtbarkeit von Somatic Experiencing (SE)® in der Öffentlichkeit stärken soll.

Mehr Präsenz, mehr Sichtbarkeit

Aus einer Mitgliederumfrage wurde deutlich: Ein großer Teil der Mitglieder wünscht sich eine stärkere Medienpräsenz und mehr öffentliche Informationen über die Wirkungsweise von SE™. Um diesem Wunsch gerecht zu werden, sollen künftig verschiedene Kommunikationsformate genutzt werden – darunter Videos, Interviews, Blogartikel und Infoveranstaltungen.

Besonders wichtig ist dabei die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und persönlichen Erfahrungen. Erfolgs- und Erfahrungsberichte, aber auch die Präsentation von Studien sollen die Seriosität und Wirksamkeit von Somatic Experiencing (SE)® nach außen tragen.

Eine neue Website

Parallel dazu wird derzeit eine neue Website entwickelt, die im Herbst online gehen soll. Sie wird nicht nur nutzerfreundlicher und barriereärmer gestaltet, sondern auch einen stärkeren Fokus auf Blogbeiträge und wissenschaftliche Inhalte legen. Ziel ist es, sowohl die Mitglieder als auch eine interessierte Öffentlichkeit gezielter zu erreichen und gleichzeitig die Auffindbarkeit bei Google zu verbessern.

Aufbau eines Referentinnenpools

Ein weiteres Kernelement ist der Aufbau eines Referentinnenpools. Mitglieder, die Lust haben, Somatic Experiencing (SE)® in die Öffentlichkeit zu tragen – sei es durch Vorträge, Interviews oder eigene Beiträge – können sich beteiligen. Dadurch soll die Vielfalt der beruflichen Hintergründe in unserem Verein sichtbar werden. Ein zusätzliches Treffen für Interessierte ist bereits in Planung.

Stärkung des Markennamens

Ein wiederkehrendes Thema im Meeting war die Notwendigkeit, den Markennamen Somatic Experiencing (SE)® klarer hervorzuheben. Angesichts der Vielzahl an somatischen Konzepten in den sozialen Medien ist es wichtig, die Besonderheit und fundierte Ausbildung von SE™ deutlicher zu betonen. Auch hierzu werden in den nächsten Monaten passende Inhalte entwickelt.

Nächste Schritte

Für die kommenden Wochen haben Hanna und Silja konkrete Maßnahmen geplant:

  • Veröffentlichung der Präsentation zur Öffentlichkeitsarbeit im internen Bereich der Website.
  • Bewerbung des Referentinnenpools im nächsten Newsletter mit niedrigeren Zugangshürden.
  • Organisation eines zusätzlichen Treffens für Interessierte am Referentinnenpool.
  • Sammlung von Testimonials und ersten Blogbeiträgen.
  • Umsetzung neuer Social-Media-Strategien mit Fokus auf Wissenschaft, Erfahrungsberichte und Wirkungsweise von SE™.
  • Entwicklung eines Interview- und Blogkonzepts mit Fragenkatalog.

Damit ist der Grundstein gelegt: In den nächsten Monaten wird die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins sichtbarer, strukturierter und wirkungsvoller – ein wichtiger Schritt, um Somatic Experiencing (SE)® noch mehr Menschen zugänglich zu machen.